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Auch bei den Hochzeitsfotos gibt es ein wenig zu beachten. Um Euch dabei ein bisschen zu unterstützen, habe ich hier mal ein paar Ideen und Ratschläge zusammengestellt.

Hochzeitsreportage & Portraitshootings

Die Hochzeitsfotografie unterteilt sich in die zwei Bereiche der Reportage und der Portraitshootings. Jedes Brautpaar hat unterschiedliche Vorstellungen welchem Bereich sie mehr Bedeutung zukommen lassen möchten. Überlegt Euch deshalb, was Euch besonders wichtig ist. Eine komplette Reportage beginnt schon morgens bei den Vorbereitungen und endet spät in der Nacht bei der Party. Natürlich ist es aber kein Muss, den Tag vom Anfang bis zum Ende zu dokumentieren – jedoch wird Euer großer Tag bei einer Ganztagsreportage am besten widergespiegelt. Auch der Umfang des Portraitshootings kann ganz unterschiedlich ausfallen: ein kurzes Paarshooting nur von Euch am Hochzeitstag, Gruppenbilder zusammen mit Euren engsten Freunden und Verwandten oder ein After Wedding-Shooting an einem separaten Tag – zahlreiche Kombinationen sind möglich.

 

 

Tipps

Entspannt sein

Genießt den Tag und habt Spaß an Eurer Hochzeit, das ist das Allerwichtigste, das Ihr zu gelungenen Hochzeitsbildern beitragen könnt. Drei Dinge können Euch helfen, besonders entspannt an den Tag heranzugehen.

  1. Planung:Je mehr Ihr vorausplant, umso weniger Stress werdet Ihr am Tag Eurer Hochzeit haben. Achtet insbesondere darauf, dass Euer Zeitplan realistisch ist. Hochsteckfrisur plus Make-Up können auch mal mehr als 2 Stunden in Anspruch nehmen und die Gratulation nach der Kirche ist selten kürzer als 30 Minuten. Sobald Euer Zeitplan steht, solltet Ihr ihn an alle wichtigen Personen wie z.B. die Trauzeugen, Friseure, Fotografen, den DJ, Catering, etc. verteilen und lasst Euch ein Feedback geben, ob von irgendeiner Seite aus Bedenken bestehen.
  1. Verantwortung abgeben:Habt Ihr unter Euren Freunden oder Verwandten jemanden, an den oder an die Ihr bedenkenlos einen Großteil Eurer Verantwortung für den Hochzeitstag abgeben könnt, dann tut das. Bindet diese Person möglichst früh in Eure Planung mit ein und vertraut Ihr am Tag Eurer Hochzeit!
  2. Seid auf kleine Pannen vorbereitet:Selbst bei der besten Planung können Kleinigkeiten schief gehen. Seid mental darauf vorbereitet und wenn etwas nicht ganz so läuft, wie Ihr es Euch vorgestellt habt, dann ignoriert es. Da Keiner weiß, wie es sein sollte wird es Niemand bemängeln können. Nur euer enttäuschter Blick könnte es verraten. Von daher Keep on smiling!

Denkt immer daran, Hochzeiten, bei denen alles 100% nach Plan verläuft, sind sehr außergewöhnlich. Aber noch seltener sind Hochzeiten, bei denen alles schiefgeht.

 

 

Die Wahl der Locations

Generell gilt: Bedenkt bei der Auswahl der Locations immer auch den fotografischen Aspekt und achtet auf die Lichtsituation, ausreichend Platz und geeignete Fotokulissen

  • Getting Ready: Bei den Vorbereitungen entstehen immer tolle Bilder, da Anspannung und Vorfeude eine ganz besondere Atmosphäre erzeugen. Daher ist das Getting Ready ein wichtiger Teil der Reportage. Oft ist die Atmosphäre besonders schön, wenn Ihr diesen Moment mit Euren Lieben teilt. Perfekt ist es, wenn auch noch das Ambiente passt. Einige Paare gönnen sich z.B. ein Hotelzimmer oder nehmen geeignete Räume bei Freunden oder Verwandten in Beschlag. Falls Ihr die Möglichkeit habt, wählt einen großen, lichtdurchfluteten Raum aus – denn natürliches Licht ist für Fotos besonders schön und hilft auch dem Visagisten bei der Arbeit. Bedenkt auch, dass es beim Getting Ready schnell voll werden kann, wenn sich zusätzlich zu Euch und Euren Freunden und Verwandten Friseur, Visagist und Fotograf in einem Zimmer tummeln.
  • Trauung: Erkundigt Euch rechtzeitig, ob und unter welchen Bedingungen während der Zeremonie fotografiert werden darf und sucht Euch nach Möglichkeit einen hellen Raum aus. Oft ist das Fotografieren uneingeschränkt möglich. In einigen Kirchen darf jedoch nur von bestimmten Orten aus oder auch mal gar nicht fotografiert werden. Heiratet Ihr kirchlich, fragt vorher nach, ob die Orgelbühne/Empore zugänglich ist und ob von dort aus fotografieren werden darf. Ich habe im Vorfeld der Trauung immer ein kurzes Gespräch mit dem Pfarrer um Details zu klären. Aber Ihr erleichtert mir die Arbeit sehr und beugt Missverständnissen vor, wenn Ihr dieses Thema z.B. im Rahmen eines Traugesprächs erörtert.
  • Feier: Am wichtigsten ist es natürlich, dass Euch die Location gefällt, sie zum Stil Eurer Hochzeit passt und ihr darin eine gemütlich-festliche Stimmung schaffen könnt. Dazu gehört, dass der Raum nicht zu groß ist, so dass man sich als Gast verloren fühlt und die Bilder „menschenleer“ wirken. Zu klein sollte er aber auch nicht sein, damit der Fotograf genug Platz hat, um sich frei durch den Raum bewegen zu können. Für bestimmte Motive ist es außerdem von Vorteil, einen gewissen Abstand gewinnen zu können. Natürlich ist es besonders gemütlich, bei wenig Licht zu feiern. Falls es sehr dunkel ist, kann es aber vorteilhaft sein, in gewissen Situationen für zusätzliches Licht zu sorgen – z.B. wenn die Gäste einer Rede lauschen und den Sprecher sehen sollen oder wenn der Fotograf das Brautstraußwerfen einfangen soll. Manche Locations bieten tolle Ecken für Fotos, z.B. eine Galerie, die es erlaubt, auch mal aus der Vogelperspektive zu fotografieren. Erkundigt Euch am besten im Vorfeld, ob solche Orte für Euren Fotografen zugänglich sein werden. Bei einigen Locations ist es auch üblich oder möglich, dass Getränkeflaschen auf die Tische gestellt werden, so dass sich jeder Gast nach Lust und Laune bedienen kann. Die bunten Flaschenlabels passen dann aber oftmals so ganz und gar nicht zur liebevoll gestalteten Tischdeko und lasse die Tische schnell unordentlich und überfüllt erscheinen. Dies wird oft erst auf den Fotos als störend empfunden.
  • Portraitshootings: Für tolle Bilder braucht es oft nicht viel, aber Ihr solltet Euch im Vorfeld überlegen, wo Eure Portraitbilder entstehen sollen. Gibt es eine geeignete Kulisse an der Kirche oder am Standesamt? Bietet sich die Umgebung Eurer Partylocation für die Bilder an? Oder liegt vielleicht etwas Interessantes auf dem Weg von der Trau- zur Partylocation? Ggf. ist es auch die beste Option, für die Bilder einen Abstecher zu einem attraktiven Ort zu machen. Mit der Wahl des Hintergrundes könnt Ihr die Bilder entscheidend beeinflussen und Abwechslung und Einzigartigkeit in Eure Hochzeitsfotos bringen. Ich berate euch gern bei der Auswahl einer geeigneten Kulisse. Da sich gutes Wetter leider nicht buchen lässt, empfiehlt es sich immer, eine überdachte Fotolocation in der Hinterhand zu haben. Bedenkt dabei, dass man auf manchen Geländen und insbesondere innerhalb von Gebäuden manchmal eine Fotogenehmigung braucht.

Welche Bilder müssen geplant werden

 

Überlegt Euch vorher, welche Bilder Euch wichtig sind und plant diese entsprechend ein.

Selbstverständlich werde ich während der Reportage nicht nur Euch, sondern auch Eure Gäste fotografieren. Habt ihr aber eine große Gesellschaft, so kann ich kaum garantieren, dass während der Reportage von jedem Eurer Gäste ein gelungenes Bild entsteht. Denn wenn ich eine umfangreiche Gästeliste abarbeiten muss, kann ich mich nicht mehr ausreichend auf das wesentliche Geschehen konzentrieren. Ist Euch ein schönes Portrait von jedem sehr wichtig sprecht im Vorfeld mit mir darüber, wie dies organisiert werden kann.

 

Auf jeden Fall ist es empfehlenswert, ein Portaitshooting mit Euren engsten Freunden und Verwandten einzuplanen. Die  Zeit, die man für solch ein Shooting von Kleingruppen benötigt, kann sich teilweise sehr stark reduzieren, wenn Ihr Euch im Vorfeld konkrete Gedanken macht, wer in welcher Gruppe wann und wo fotografiert werden soll. Die Aufteilung der Gruppen könnt Ihr dann ein paar Tage vor der Hochzeit Euren Gästen mitteilen, so sind sie entsprechend vorgewarnt und können sich zur richtigen Zeit am genannten Ort einfinden.

Ich empfehele Euch eine Liste anzufertigen auf der vermerkt ist welche Personen in welchen Konstellationen fotografiert werden sollen. Übergebt die Liste am besten einem Trauzeugen oder Freund, der dafür verantwortlich ist alle gewünschten Personen zum geplanten Zeitraum “zusammenzutrommeln”. Das spart Zeit und keiner wird vergessen. Solltet ihr besondere Wünsche für die Kleingruppenfotos(z.Bsp. mit Freunden oder Trauzeugen) haben, dann beachtet, dass einige Fotos vorherige Besorgungen bedürfen.(eventuell Sträuße für die Mädels oder Sonnenbrillen für die Jungs). Der Kreativität sind dort keine Grenzen gesetzt.

Eine Ansprechperson benennen

 

Für mich kann es sehr hilfreich sein, neben Euch mindestens noch einen weiteren Ansprechpartner zu haben, der die Gäste gut kennt. Solch eine Person kann z.B. helfen, wenn es darum geht, die Hochzeitsgäste für Gruppenbilder zusammenzutrommeln.

Worauf die Braut beim Ankleiden achten sollte

 

Trage als Braut während des Getting Ready ein bequemes Oberteil, das Du leicht ausziehen kannst, ohne die frisch gestylte Frisur oder das Make-Up zu ruinieren. Eine Bluse mit Knöpfen, oder ein Jäckchen mit Reißverschluss sind da ideal. Achte auch, dass Du keinen BH trägst, der Druckstellen hinterlässt, die sichtbar werden könnten, sobald Du dein Kleid angezogen hast. Falls du ein kurzes Kleid hast, gibt dies natürlich auch für Söckchen o.ä. In der Regel werde ich das Zimmer verlassen, sobald Du Dich umziehen möchtest, falls Du nicht etwas anderes mit mir vereinbart hast. Vergiss aber nicht, mich rechtzeitig wieder hereinzubitten. Unmittelbar, nachdem Du im Kleid steckst, kann er all die kleinen Details und Momente, die nun folgen, einfangen, z.B. das Schließen des Reißverschlusses an Deinem Kleid, das Zerren und Zupfen der Brautmutter an der Korsage, das Hineinschlüpfen in die Schuhe etc.

Ein paar Tipps für bessere Fotos während der Trauung

 

Ringtausch und Kuss: Sollte das Fotografieren, insbesondere in der Kirche, nur aus dem Publikum heraus erlaubt sein, dann dreht Euch während des Ringtausches zueinander, damit ich auch Eure Gesichter mit auf die Bilder bekomme.

Ein- und Auszug: Zieht der Pfarrer vor Euch in die Kirche ein, kann es sein, dass er Euch auf vielen Bildern verdeckt. In diesem Fall solltet Ihr ihm ein paar Meter Vorsprung lassen, sodass eine Lücke entsteht, die freie Sicht auf Euch für die Fotos bietet. Dies gilt natürlich auch für den Auszug. 

Andere Fotografen: Ihr solltet Eure Gäste bitten, während der Zeremonie nicht zu fotografieren. Zum einen könnte die dadurch entstehende Unruhe Euch stören, zum anderen passiert es oft, dass die fotografierenden oder filmenden Gäste mit auf den Bildern landen – erfahrungsgemäß trägt das nicht zur Harmonie des Hintergrundes bei.

Ambiente: Auch andere Dinge, wie z.B. Kinderwagen, sind besser am Rand als z.B. im Mittelgang aufgehoben.

Mikrofonständer: In größeren Räumen oder bei Trauungen unter freiem Himmel ist der Einsatz von einem Mikrofon manchmal unverzichtbar. Überlegt Euch aber, ob Ihr den Mikrofonständer unbedingt benötigt. Handel es sich um ein Handmikrofon, so kann es ggf. bei Nichtgebrauch einfach auf den Tisch gelegt werden – so wie es ohnehin oftmals passiert. Ich habe schon einige Hochzeiten erlebt, bei denen der Ständer überhaupt nicht gebraucht wurde, aber ständig störend im Bildausschnitt auftaucht.

Euch im Brautwagen fotografieren

 

Zu jeder Trauung bzw. zu jedem Brautpaar passt ein anderes Auto. Tolle Bilder können sowohl in einem modernen Jeep, als auch in einer Pferdekutsche oder in einem Oldtimer-Cabrio entstehen. Bedenkt, dass die Route, die Ihr nehmt, zu Eurem Fortbewegungsmittel passen sollte. Mit dem Oldtimer seid Ihr langsamer als mit einem Sportwagen und mit einer Pferdekutsche passt Ihr besser zu einer idyllischen Baumallee als auf eine mehrspurige Hauptstraße.
Wenn Ihr im Cabrio unterwegs seid und während der Fahrt zum Schutz vor Wind und Wetter das Verdeck geschlossen haltet, öffnet es zumindest bei Erreichen und Verlassen der Trau- oder Partylocation. So kann ich leichter ein paar Bilder schießen. Auch bei getönten Scheiben solltet Ihr mir helfen, „freie Sicht“ auf Euch zu bekommen, indem Ihr sie öffnet.

 

Den Brautstrauß werfen

 

Es ist natürlich besonders schön, wenn auf den Bildern die Braut zusammen mit den „potentionellen Fängerinnen“ zu sehen ist. Dies ist aber nur aus bestimmeten Blickwinkeln möglich und bedarf ggf. etwas Platz. Schaut auch, dass Ihr ausreichend Platz über Euch habt, damit der Strauß nicht unter der Decke landet. Dies lässt sich natürlich am einfachsten draußen realisieren, wobei man dann aber den Wind nicht außer Acht lassen darf. Besonders schön werden die Bilder, wenn auch noch ausreichend Tageslicht vorhanden ist. Überlegt Euch daher, ob Ihr Euren Strauß, oder einen kleineren Wurfstrauß, nicht bereits im Laufe des Nachmittags z.B. beim Sektempfang „loswerden“ wollt. Gebt Euren Originalstrauß aber auf keinen Fall vor Euren Portraitbildern ab. Ein netter Gag beim Brautstraußwerfen kann es auch sein, den Wurf erstmal nur anzudeuten. Das lockert die Atmosphäre auf und lässt mir Raum für Bildvariationen.

Der richtige Zeitpunkt für’s Portraitshooting

Portraitbilder sind ein Gemeinschaftswerk. Ob ein Bild gelingt, hängt nicht nur von mir, sondern auch von Euch ab. Wichtig ist auch hierbei, dass Ihr entspannt an die Sache herangeht. Deshalb solltet Ihr genügend Zeit für die Paarbilder reservieren. Je mehr Zeit Ihr einplant umso mehr Zeit habt Ihr, um Euch zu entspannen, umso kreativer kann ich arbeiten und umso größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass Euer Traumbild während des Portraitshootings entsteht.
Meiner Erfahrung nach verschiebt sich der Zeitplan einer Hochzeit schon mal schnell, weil Programmpunkte länger dauern als erwartet oder völlig unerwartete Dinge dazwischen kommen – z.B. von Freunden vorbereitete Geschenkaktionen. So hat man häufig für die Portraitshootings nicht so viel Zeit wie ursprünglich eingeplant.

Falls Ihr die Möglichkeit habt, legt das Shooting nicht in die Mittagszeit: Eine hochstehende Sonne ist für Fotos nicht ideal – und im Sommer kann es mittags auch schon mal unangenehm heiß werden. Bei Ganztagsreportagen ist es möglich das Portraitshooting in mehreren Etappen aufzuteilen. Das hat zum einen den Vorteil, dass ihr zeitliche Freiräume für das Shooting nutzen könnt und zum anderen fangen wir durch die unterschiedlichen Zeiten verschiedene Lichtstimmungen ein. Fotos in der Abendsonne haben immer etwas sehr romantisches und selbst am späten Abend können einzigartig schöne Bilder entstehen.

 

Konrad, machst du auch mal eine Pause?

 

 

Es gibt Momente da werde ich auch einmal nicht fotografieren. Das wird großer Wahrscheinlichkeit nach während des Essens sein. Zum einen tut mir eine kurze Pause auch mal gut, aber der Hauptgrund ist, dass Menschen beim Essen schon oftmals sehr merkwürdige Gesichtszüge zeigen. Ich denke da gibt es bessere Momente jemanden zu portraitieren.
Ich finde es total schön, wenn ich auch als einer eurer Hochzeitsgäste gesehen werde. Oft werde ich dann bei der Sitzordnung mit berücksichtigt. Wie sehr mich das auch ehrt – ihr braucht dies nicht zu tun. Der Platz wird die meiste Zeit frei bleiben. Das wäre doch schade, oder? Ich freue mich natürlich sehr, wenn ich mich zwischendurch auch einmal stärken kann, aber weist mir lieber einen Platz abseits des Geschehens zu. Da braucht ihr wirklich kein schlechtes Gewissen haben.

 

Hochzeitsplaner – wann erledige ich was

 

……………………………………………………………12Monate
Hochzeitsdatum festlegen – Standesamt, Kirche, freie Trauung
Priester / Redner buchen
Budget erstellen
Gästeliste erstellen
Verlobungsparty
Hochzeitslocation buchen
Fotograf/in, Videograf/in buchen
Hochzeitsplaner buchen

………………………………………………….10Monate
Hochzeitsdienstleister buchen (Florist, Catering, Stylist, etc.)
Trauzeugen auswählen
Brautkleid Shopping
“Save the Date” an die Gäste versenden
Zimmerkontingent für Brautpaar & Gäste reservieren

…………………………………………….6-8Monate
Hochzeitstorte bestellen
Ringe auswählen
Flitterwochen buchen

………………………………………..3-5Monate
Bräutigamoutfit auswählen
Accessoires Shopping (Haarschmuck, Strumpfband, etc.)
Einladung an Gäste verschicken
Tanzkurs

…………………………………..2-4Monate
Wunsch-Musikliste erstellen
Junggesellinnen- & Junggesellenabschied
Probestyling Haar & Beauty

…………………………….1-2Monate
Letzte Brautkleidanprobe
Letzte Do It Yourself Projekte abschließen
Eheversprechen & Ansprache notieren

………..1 Woche
Finale Gästeanzahl & Tischplan mit der Location bestätigen
alle Hochzeitsdienstleister final bestätigen
Beauty Termine
Zeit- & Ablaufplan an Dienstleister & Mitwirkende aushändigen

…Hochzeit
Genießen & Feiern!!!

 

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